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	<title>Zschirnstein-Ferienwohnung &#187; zschirnstein</title>
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	<description>Ferienwohnung in Kleingießhübel sächsische Schweiz</description>
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		<title>Großer Zschirnstein</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 19:24:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>esbe</dc:creator>
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		<category><![CDATA[elbsandsteingebirge]]></category>
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		<description><![CDATA[(2 1/2 bis 3 Stunden, steiler Beginn, mildes Zwischenstück und noch ein steiles Ende bergab) Dieser Aufstieg beginnt wie der vorherige. An der blauen Bank folgt man allerdings der Kastanienallee und der roten Markierung zum Großen Zschirnstein geradeaus. Nachdem ein Picknickplatz an einer Quelle rechterhand passiert ist, dauert es nicht mehr allzu lange bis man an der Kalkbude anlangt. Der Weg dahin ist ungewöhnlicherweise und wunderschön von alten Kastanienbäumen gesäumt und führt beinahe eben auf der Höhe entlang. Ab der Kalkbude &#8211; einer offenen Holzhütte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>(2 1/2 bis 3 Stunden, steiler Beginn, mildes Zwischenstück und noch ein steiles Ende bergab)</h3>
<p>Dieser Aufstieg beginnt wie der vorherige. An der blauen Bank folgt man  allerdings der Kastanienallee und der roten Markierung zum Großen  Zschirnstein geradeaus. Nachdem ein Picknickplatz an einer Quelle rechterhand passiert ist, dauert es nicht mehr allzu lange bis man an der Kalkbude anlangt. Der Weg dahin ist ungewöhnlicherweise und wunderschön von alten Kastanienbäumen gesäumt und führt beinahe eben auf der Höhe entlang.</p>
<p>Ab der Kalkbude &#8211; einer offenen Holzhütte zum Rasten &#8211; steigt der Weg dann recht schnell steil bergan nach rechts hinauf zum Zschirnsteinplateau (immer noch rote Markierung). Oben angekommen wird die Steigung flacher, jedoch ist die Hochfläche dennoch geneigt, so dass es tatsächlich bis zur südlichen Spitze hin immer weiter aufwärts geht. Doch bevor man den Aussichtspunkt mit dem fantastischen Weitblick in die Böhmische Schweiz erreicht, passiert der Weg noch einen wieder frei gelegten alten Steinbruch. Das wäre ehrlich gesagt nix Besonderes in dieser Gegend, da es der Brüche viele gibt, wenn es sich um einen Sandsteinsteinbruch handeln würde&#8230; Hier wurde jedoch früher Basalt abgebaut und das ist für die Heimat des Sächsischen Sandsteins doch eher ungewöhnlich.</p>
<p>Am Südzipfel des Plateaus angekommen gibt es wieder eine Holzhütte zum rasten, die Reste einer alten Steinsäule, die an die Landvermessung von 1865 erinnert und einen wunderbaren Blick über die Berge und Wälder des Elbsandsteingebirges in Deutschland und der Tschechei.</p>
<p>Wern nich den gleichen Weg zurück gehen mag der achtet am Ende der Hochebene auf die Wegmarkierungen in Richtung Kleingießhübel und gelangt so über Treppenstufen auf den Schifferweg, dem man eine Weile nach links folgt und von dem dann nach rechts der Weg in den Hirschgrund abzweigt. So gelangt man etwas steiler und wilder aber auch um einiges schneller wieder zurück nach Kleinießhübel und zur Zschirnstein-Ferienwohnung.</p>
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		<title>Kleiner Zschirnsche</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 18:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alexAdmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[leicht]]></category>
		<category><![CDATA[wandern]]></category>
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		<description><![CDATA[(1 1/2 Stunden, steiler Beginn bergan und steiles Ende bergab) Der ‚Zschirnsche’ ist die Bezeichnung der ‚Gisshübler’, wie die Dorfbewohner hier heißen, für den Zschirnstein. Sie empfinden den Berg als echten Haus- und Heimatberg. In der Vergangenheit, boten die Wälder des Berges ihnen dank Wild, Beeren und Pilzen Nahrung, dank Holz und Gestein ausreichend Heiz- und Baumaterial aber auch immer wieder Schutz vor Angreifern, denn hier konnte man sich und das liebe Vieh vortrefflich verstecken und trotzdem alles gut im Blick behalten. Der Weg beginnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>(1 1/2 Stunden, steiler Beginn bergan und steiles Ende bergab)</h3>
<p>Der ‚Zschirnsche’ ist die Bezeichnung der ‚Gisshübler’, wie die Dorfbewohner hier heißen, für den Zschirnstein. Sie empfinden den Berg als echten Haus- und Heimatberg. In der Vergangenheit, boten die Wälder des Berges ihnen dank Wild, Beeren und Pilzen Nahrung, dank Holz und Gestein ausreichend Heiz- und Baumaterial aber auch immer wieder Schutz vor Angreifern, denn hier konnte man sich und das liebe Vieh vortrefflich verstecken und trotzdem alles gut im Blick behalten.</p>
<p>Der Weg beginnt wieder zum Gartentor hinaus. Dann geht es hinter dem Dorfparkplatz am&#8230; [<a href="freizeit/spazieren-wandern-2/kleiner-zschirnstein">Weiter lesen</a>]</p>
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